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Stark dank starkem Beckenboden

Effektives Beckenbodentraining mit Biofeedback und funktioneller Stimulation

Beckenboden

Beckenbodentraining für Frauen, Männer und Kinder

Das klassische Beckenbodentraining hilft Männern, Frauen und Kindern mit einer Beckenbodenschwäche, Störungen der Blasenfunktion und Blasenschwäche / Inkontinenz mit Hilfe der Muskeln des Beckenboden und den Schliessmuskeln die Blase besser zu kontrollieren. Wie jeder Muskel des Körpers können auch die Muskeln des Beckenbodens durch gezielte Übungen gestärkt werden.

Nachhaltige Beckenbodentherapie

  • Gezielte Muskelansteuerung: Im ersten Schritt des Beckenbodentrainings wird unter Anleitung einer erfahrenen Beckenbodentherapeutin erlernt, gezielt die richtigen Muskelgruppen anzusteuern.
  • Stärkung und Ausdauer: Dann können mit Hilfe spezieller Übungen Kraft und Ausdauer der Beckenbodenmuskeln in verschiedenen Körperpositionen geübt werden. Für zu Hause erstellen wir einen individuell auf Ihre Situation abgestimmten Trainingsplan.
  • Beckenbodentraining im Alltag: Der dritte Schritt ist das Training zu Hause und das Anwenden der erlernten Beckenboden-Techniken in Alltagssituationen. 
  • Beckenbodenspannung kennenlernen: Patienten, die den Beckenboden nicht oder nur unzureichend selbst ansteuern können, kann mit Hilfe der elektronischen Sonde gezeigt werden, wie es sich anfühlt wenn der Beckenboden sich an- und wieder entspannt.
  • Individuelle Trainingspläne: Mit der Elektrostimulation des Beckenbodens mit einem TENS-Gerät können Patienten dann ganz gezielt nach speziellen Trainingsplänen trainieren und Ihre Kräfte steigern.
  • Ergänzung zum klassischen Beckenbodentraining: Die funktionelle Stimulation des Beckenbodens stellt für viele Patienten eine gute Ergänzung zum klassischen Beckenbodentraining dar, um dann schliesslich für den Alltag fit zu werden.

Biofeedbacktherapie für einen starken Beckenboden

Das Biofeedback und die elektrische Stimulation der Beckenbodenmuskeln verstehen sich als Ergänzung zum klassischen Beckenbodentraining.

Einige Menschen können ihren Beckenboden nur unzureichend willkürlich aktivieren, und müssen dies für ein erfolgreiches Training erst erlernen. Hier empfiehlt sich ergänzend zum klassischen Beckenbodentraining eine Biofeedback-Behandlung, bei der die Muskelaktivität des Beckenbodens sichtbar gemacht wird.

Biofeedback mit Ultraschall oder Video-Endoskopie für ein gezieltes Beckenbodentraining

Die einfachste Methode ist die Veranschaulichung der Harnröhre im Ultraschall, bei der die richtige Kontraktion der Muskeln auf dem Bildschirm gezeigt wird und bei den Übungen korrigiert und gesteigert werden kann.

Biofeedbacktraining mit Hilfe einer Sonde zur Trainingsvisualisierung

Darüber hinaus gibt es spezielle Geräte für das Biofeedback-Training, bei denen eine Sonde in der Scheide oder im Darm die Muskelaktivität der Beckenbodenmuskeln misst und auf einer Skala oder einem Bildschirm anzeigt. Das Gerät ist nicht nur für die Schulung des richtigen Trainings, sondern auch für eine Kontrolle des Trainingserfolges geeignet. 

Funktionelle Beckenbodenstimulation

Spezielle Geräte zur Biofeedback-Therapie können selbst elektrische Impulse abgeben, die über eine Stimulation der Scheide oder des Enddarms die Beckenbodenmuskeln trainieren. Eine solche Stimulationsbehandlung zur Stärkung des Beckenbodens erstreckt sich je nach zugrundeliegender Störung nach einer entsprechenden Schulung über mehrere Wochen und kann mit einem TENS Leihgerät auch zu Hause erfolgen.

Vorteile der funktionellen Beckenbodenstimulation

  • Beckenbodenspannung kennenlernen: Patienten, die den Beckenboden nicht oder nur unzureichend selbst ansteuern können, kann mit Hilfe der elektronischen Sonde gezeigt werden, wie es sich anfühlt wenn der Beckenboden sich an- und wieder entspannt.
  • Individuelle Trainingspläne: Mit der Elektrostimulation des Beckenbodens mit einem TENS-Gerät können Patienten dann ganz gezielt nach speziellen Trainingsplänen trainieren und Ihre Kräfte steigern.
  • Ergänzung zum klassischen Beckenbodentraining: Die funktionelle Stimulation des Beckenbodens stellt für viele Patienten eine gute Ergänzung zum klassischen Beckenbodentraining dar, um dann schliesslich für den Alltag fit zu werden.
     

Wer kann vom Beckenbodentraining profitieren

  • Kinder, Männer und Frauen mit Inkontinenz
  • Frauen, die nach einer oder mehreren Geburten unter einem schwachen Beckenboden und den daraus resultierenden Folgen wie z.B. Inkontinenz, Organsenkungen etc. leiden.
  • Frauen und Männer mit angeborener Bindegewebsschwäche und einer daraus resultierenden Beckenbodenschwäche, die zu Organsenkungen, Blasenstörungen und Inkontinenz führen kann.
  • Kinder, Männer und Frauen mit erschwerte Blasenentleerung durch einen verkrampften Beckenboden.
  • Männer mit erektiler Dysfunktion. Ein trainierter, starker Beckenboden kann in vielen Fällen bei Erektionsproblemen helfen.
  • Frauen mit Orgasmusschwierigkeiten. Frauen, die Probleme haben einen Orgasmus zu erreichen, können durch ein gezieltes Training der Beckenbodenmuskulatur meist sehr profitieren.

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