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Blasenschwäche

Blasenschwäche ist ein Synonym für Störungen der Blasenfunktion

Blasenschwäche: Unfreiwilliger Harnverlust oder häufige Wasserlassen

Am häufigsten ist mit einer Blasenschwäche der unfreiwillige Harnverlust, die Inkontinenz gemeint. Aber auch für das häufige Wasserlassen am Tage und in der Nacht wird hin und wieder als Blasenschwäche bezeichnet. Eine Blasenschwäche kann bei Frauen und Männern in jedem Lebensalter auftreten, aber auch bereits im Kindesalter beobachtet werden. Durch geeignete Massnahmen kann in jedem Alter einer Blasenschwäche vorgebeugt werden.


Blasenschwäche bei der Frau

Häufigste Ursache einer Blasenschwäche bei der Frau ist ein nicht oder nicht mehr wasserdichter Verschluss der Harnröhre bei Beckenbodenschwäche, lokalem Hormonmangel in den Wechseljahren, nach mehreren Geburten oder bei Senkungen von Beckenorganen. Auch eine Reizblase kann mit einer Blasenschwäche einhergehen. 


Blasenschwäche beim Mann

Einer Blasenschwäche beim Mann ist fast immer ein operativer Eingriff an der Prostata vorausgegangen, in den meisten Fällen eine Radikalentfernung der Prostata. Auch bei Erkrankungen des Nervensystems wie Parkinson, Schlaganfall oder Kompression von Nervenbahnen kann eine Blasenschwäche auftreten.


Blasenschwäche beim Kind

Das nächtliche Einnässen und der unfreiwillige Harnverlust im Kindesalter werden auch als Blasenschwäche bezeichnet. 


 


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