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Medienpräsenz

Medienmitteilung vom 4. Juli 2018

Prof. Dr. med. Regula Doggweiler und PD Dr. med. André Reitz vom KontinenzZentrum Hirslanden nehmen das Zertifikat entgegen.

KONTINENZZENTRUM HIRSLANDEN ERHÄLT ALS ERSTE INSTITUTION DER SCHWEIZ DIE ZERTIFIZIERUNG ALS ZENTRUM FÜR INTERSTITIELLE ZYSTITIS UND BECKENSCHMERZ

Schweizweit erstmalig erhält das KontinenzZentrum Hirslanden in Zürich die Zertifizierung als Zentrum für Interstitielle Zystitis (IC) und Beckenschmerz. Europaweit ist es erst das vierte Zentrum, dem diese Auszeichnung vom ICA-Deutschland e.V. zuteil wird.

Mehrwert für Patienten dank Interdisziplinarität und geprüfter Expertise
Ein Zentrum für Interstitielle Zystitis (IC) und Beckenschmerz nimmt sich interdisziplinär und mit grosser Sorgfalt und Erfahrung den Problemen des chronischen Blasen- und Harnröhrenschmerzes, des Beckenschmerzes und insbesondere der seltenen Erkrankung Interstitielle Zystitis (IC) an. Es zeichnet sich durch eine geprüfte Expertise in der kompletten Palette der komplexen Abklärung und Diagnostik, der therapeutischen Massnahmen und der Nachbetreuung aus und bietet auch eine umfassende Beratung über die Möglichkeiten der Rehabilitation. Die Zertifizierung erfordert neben Aktivitäten in Forschung und Lehre eine interdisziplinäre Zusammenarbeit aller involvierten Fachbereiche wie Urologie, Gynäkologie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Pathologie, Schmerztherapie, Ernährungsberatung, Neurologie, Psychosomatische Medizin und Physiotherapie.

Was sind Beckenschmerz und Interstitielle Zystitis (IC)?
Schmerzen im Becken können durch die Harnblase, die Prostata, den Darm, die Geschlechtsorgane von Frau und Mann, die Nervenbahnen im Becken oder den das Becken stützenden und stabilisierenden Bewegungsapparat hervorgerufen werden. Neben den Schmerzen im Becken bestehen oft Schwierigkeiten mit der Blasen- und Darmfunktion. Häufig sind auch die Sexualität sowie die Partnerschaft beeinträchtigt. Körperlicher und seelischer Stress, Infektionen, längeres Sitzen und bestimmte Speisen und Getränke können die Symptome verstärken. Das Krankheitsbild ist komplex und eine effiziente Behandlung erfordert Geduld und eine ausgewiesene Kompetenz und Erfahrung. Die Herausforderung bei IC und Beckenschmerz besteht in der korrekten Diagnose und der individuellen Behandlung, so dass Patienten, die oft bereits einen langen Leidensweg hinter sich haben, effektiv und nachhaltig geholfen werden kann.

Vielseitige, individuelle Behandlungsmethoden für bessere Lebensqualität
Ziel eines Spezialisten für Beckenschmerz und IC ist es zuzuhören, die eigentlichen Ursachen physischer oder psychischer Natur herauszuarbeiten und mit Fingerspitzengefühl eine auf die individuelle Situation des Patienten angepasste Therapie zu entwickeln, die seelisch und körperlich zu mehr Lebensqualität verhilft. Die Therapieformen sind vielseitig und reichen von der Information über das Entstehen chronischer Schmerzen, einer einfühlsamen Beratung über die Anpassung von Verhaltens- und Ernährungsgewohnheiten, der medikamentösen Therapie, der spezialisierte Beckenbodenphysiotherapie, einer psychosomatische Betreuung bis hin zu operativen Verfahren und der sakralen Neuromodulation. Unterstützend werden alternativen Behandlungsmöglichkeiten wie die Hypnotherapie und Body-Mind-Medicine eingesetzt.

Bei Fragen zur Zertifizierung oder zu Beckenschmerz und Interstitieller Zystitis steht Ihnen Prof. Dr. med. Regula Doggweiler, KontinenzZentrum Hirslanden Zürich, unter T 044 387 29 10 oder per Mail gerne zur Verfügung.


"Schliessmuskelprothese nach Prostatakrebs" - Hirslanden & TeleZüri: Gesundheitssendung CheckUp

Nach einer erfolgreichen Prostatakrebs-Behandlung bekommt Reinhard Gabathuler plötzlich Probleme mit Inkontinenz. Spezialisten vom Urologie- und Kontinenzzentrum in Zürich setzten dem 71-Jährigen ein neues Prothesensystem ein - zum ersten Mal überhaupt in der Schweiz. Dank dieser Operation kann Reinhard Gabathuler wieder ein fast ganz normales Leben führen.


"Inkontinenz" - Hirslanden & TeleZüri: Gesundheitssendung CheckUp

Eine Harninkontinenz hat enorme Auswirkungen auf das Selbstwertgefühl und die Lebensqualität, Betroffenen ist jeder unwillkürliche Urinverlust sehr unangenehm und peinlich. Obwohl sehr viel verbreiteter als allgemein angenommen, ist die Inkontinenz ein weitgehend tabuisiertes Problem. Schätzungen gehen von 400000 betroffenen Frauen und Männern in der Schweiz aus. Check up das Gesundheitsmagazin zeigt Behandlungsmöglichkeiten und bricht das Schweigen mit einer Betroffenen.


"Blasenentzündung" - Hirslanden & TeleZüri: Gesundheitssendung CheckUp

Brennen beim Wasserlassen, starke Schmerzen im Unterbauch und ständiger Harndrang. Fast jede zweite Frau kennt diese typischen Symptome einer Blasenentzündung.


  


 


Das KontinenzZentrum Hirslanden ist ein Zentrum der Klinik Hirslanden

Zertifizierte ärztliche Beratungsstelle der Deutschen Kontinenz Gesellschaft (PD Dr. med. André Reitz)

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