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Konservative Therapieverfahren

Nicht-operative Behandlungsmöglichkeiten von Blasenstörungen und Inkontinenz

Die Befunde der neurourologischen Abklärungen erlauben es dem erfahrenen Untersucher, die vorliegende Funktionsstörung zu erkennen und ein geeignetes Therapiekonzept für die entdeckte Störung zu entwerfen und mit dem Betroffenen zusammen umzusetzen.

Bei nahezu allen von einer Blasenstörung oder Harninkontinenz Betroffenen ist eine wirksame Behandlung der Beschwerden und des unfreiwilligen Harnverlustes möglich. Zunächst  konservative, nicht-operative Behandlungsverfahren zum Einsatz:

  • Medikamente
  • Beckenboden- und Schliessmuskeltherapie
  • Funktionelle Beckenbodenstimulation
  • Intravesikale Stimulation
  • Instillationstherapie
  • EMDA-Therapie
  • TENS-Therapie
  • Beratung und Hilfsmittelversorgung

 


Das KontinenzZentrum Hirslanden ist ein Zentrum der Klinik Hirslanden

Zertifizierte ärztliche Beratungsstelle der Deutschen Kontinenz Gesellschaft (PD Dr. med. André Reitz)

PRIMO MEDICO Siegel

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