Home Kontakt Termin DE EN RU AR

Blasenstörungen und Harninkontinenz

als Folge anderer Erkrankungen

Blasenstörungen und Harninkontinenz

Nervenverbindungen zwischen Gehirn und Blase:
(1) Miktionszentrum im  Großhirn,
(2) Miktionszentrumim Hirnstamm,
(3) Rückenmark, (4) sakrales (Kreuzbein-) Reflexzentrum, (5) Nervus hypogastricus,
(6) Nervus pelvicus (Beckennerv), (7) Nervus pudendus, (8) Blase, (9) Beckenboden,
(10) Schließmuskel, (11) Harnröhre

Blasenfunktionsstörungen oder eine Harninkontinenz können als Begleiterscheinungen einer ganzen Reihe von Erkrankungen auftreten.

Eine vergrößerte Prostata kann zu häufigem nächtlichen Wasserlassen und lästigem Harndrang führen.

Erkrankungen des Nervensystems wie die Multiple Sklerose, die Parkinsonerkrankung oder ein Hirnschlag haben häufig auch ein Blasenproblem oder eine Inkontinenz zu Folge.

Unfälle oder Verletzungen wie die ein Schädelhirntrauma oder eine Querschnittlähmung führen in den allermeisten Fällen zur einer Fehlfunktion des Harntraktes.

Geburten oder eine Bindegewebsschwäche führt bei vielen Frauen zu einem unwillkürlichen Harnverlust bei körperlicher Anstrengung oder beim Husten und Niesen.

Die Volkskrankheit Diabetes mellitus kann zu einer Blasenlähmung führen, die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.

Auf den folgenden Seiten erfahren Sie mehr über die zu einer Blasenlähmung führenden Erkrankungen.


 


Das KontinenzZentrum Hirslanden ist ein Zentrum der Klinik Hirslanden

Zertifizierte ärztliche Beratungsstelle der Deutschen Kontinenz Gesellschaft (PD Dr. med. André Reitz)

PRIMO MEDICO Siegel

Kontakt l Impressum


KontinenzZentrum Hirslanden l Lengghalde 6 l 8008 Zürich l Tel. +41 44 3872910 l Fax. +41 44 3872911 l kontinenzzentrum.hirslanden@hirslanden.ch