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INKONTINENZ – DAS WAR GESTERN!

Erfahrene Experten behandeln Blasenstörungen effektiv und individuell

Inkontinenz der Blase

Inkontinenz: Urininkontinenz, Harninkontinenz, unfreiwilliger Harnverlust, Blasenschwäche bei Mann, Frau und Kind

Der unfreiwillige Verlust von Harn, die Blasenschwäche oder Inkontinenz ist so häufig wie Bluthochdruck. Aber kaum jemand spricht darüber, aus Angst und aus Scham. Dabei haben sich das Wissen über die Ursachen und die Behandlungsmöglichkeiten bei unfreiwilligem Harnverlust in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt, sodass eine effektive Therapie der Blasenstörung und der Harninkontinenz bei fast allen Betroffenen ob Mann, Frau oder Kind möglich ist und deren Lebensqualität stark verbessert. Ungewollter Urinverlust ist für jeden betroffenen Menschen – unabhängig von Alter und Geschlecht – eine schwerwiegende Beeinträchtigung.   

Die drei häufigsten Formen der Harninkontinenz, sind:

  • die Belastungsinkontinenz, früher auch Stressinkontinenz genannt
  • die Dranginkontinenz.
  • die Inkontinenz bei erschwerte und unvollständiger Blasenentleerung, früher auch Überlaufinkontinenz genannt

Oft gibt es Mischformen sowie weitaus seltenere Formen aufgrund anatomischer oder krankheitsbedingter Ursachen.

Inkontinenz bei der Frau

Jede zweite Frau bemerkt nach dem fünfzigsten Lebensjahr eine Inkontinenz der Blase unter körperlicher Belastung, etwa beim Husten oder beim Sport. Mit steigendem Alter und der Anzahl der Geburten sind Frauen doppelt so häufig betroffen wie Männer. Aber auch typische Beschwerden einer Reizblase wie häufiger und verstärkter Harndrang eine verkürzte Vorwarnzeit zum Wasserlassen bis hin zu einem Harnverlust mit Drang (Dranginkontinenz) treten bei Frauen ab 50 zunehmend häufiger auf.  

Inkontinenz beim Mann

Männer ab 50 plagt häufig die Prostata mit häufigem Harndrang und lästigem nächtlichem Wasserlassen. Die sich langsam vergrössernde Prostata engt zunehmend den Harnabfluss ein und irritiert so die Blase. In der Folge treten dann häufiges Wasserlassen in der Nacht, ein generell häufiger und verstärkter Harndrang mit kurzer Vorwarnzeit und Dranginkontinenz auf.  

Inkontinenz bei Kindern

Im frühen Kindesalter besteht zunächst unkontrollierte Blasenentleerung. Im Zuge der Ausreifung der Blasenkontrolle erlangt das Kind zunächst am Tage und später auch nachts die Fähigkeit, die Blase willkürlich zu kontrollieren. Kindliche Blasenfunktionsstörungen sind vielschichtig, wobei organische, neurologische und psychische Aspekte beachtet werden müssen. 

Weitere Informationen zur Kinderurologie im KontinenzZentrum Hirslanden finden Sie hier.  

Inkontinenz nach einer Operation

Nach einer Operation der Prostata ist eine Inkontinenz oft das grösste Problem.  Weitere Informationen zur Inkontinenz nach einer Prostata Operation finden Sie hier.

Auch Senkungsoperationen sowie Operation an der Wirbelsäule, Operationen am Becken oder  bei Gebärmutterkrebs etc. können zu einer Beeinträchtigung der Blase und unfreiwilligem Harnverslust führen. Mehr Informationen zu Folgen von Blasensenkungen und anderer Beckenorgane finden Sie hier.  

Neurogene Inkontinenz

Erkrankungen des Nervensystems, wie die Multiple Sklerose, der Schlaganfall oder die Parkinson-Krankheit, können Auslöser einer Störung der Blasenfunktion oder einer Inkontinenz sein.

Weitere Informationen zum Thema Neurourologie finden Sie  hier.
 

Unser Ziel

Lebensqualität durch erfolgreiche Behandlung von Blasenstörungen und Inkontinenz

Bei vielen von Inkontinenz Betroffenen schränken nicht die klassischen Symptome des Alter oder der Krankheit die Lebensqualität ein, sondern vielmehr die Probleme der Blase und die Urininkontinenz. Hier können wir helfen.

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Kontaktieren Sie uns für ein Beratungsgespräch, wir informieren Sie gerne über Ihre individuellen Behandlungsmöglichkeiten.

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Gesundheitssendung CheckUp

Inkontinenz

Eine Harninkontinenz hat enorme Auswirkungen auf das Selbstwertgefühl und die Lebensqualität, Betroffenen ist jeder unwillkürliche Urinverlust sehr unangenehm und peinlich. Obwohl sehr viel verbreiteter als allgemein angenommen, ist die Inkontinenz ein weitgehend tabuisiertes Problem. Schätzungen gehen von 400000 betroffenen Frauen und Männern in der Schweiz aus. CheckUp das Gesundheitsmagazin zeigt Behandlungsmöglichkeiten und bricht das Schweigen mit einer Betroffenen.

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